Semesterarbeit

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Die Experimente der Kontrasteaufgabe sollten weitergeführt und die gute alte Zeit der NES und SEGA Master Systeme, des C64 oder Atari wiederbelebt werden,

Trotz aller Unterschiede in Ihrer Art war den Spieleklassikern von damals fast immer eines gemein. Leistungsfähige Hardware war Mangelware, also musste nach "resourcenschonenden" Wegen in der Umsetzung gesucht werden. Die Komplexität des Programmcodes war beschränkt, Spielewelten wurden nicht Pixelweise, sondern meist durch ein Kachelraster (tilemap) erzeugt. Das war speichersparend, funktionierte fix und eine brauchbare Kollisionsabfrage war als Nebeneffekt auch gleich dabei. Das Prinzip wurde im Laufe der Zeit verfeinert und bald begenete man am Fernseher oder Bildschirm auch isometrischen pseudo 3D Welten (isometrical maps) oder den bei Strategiespielen damals sehr beliebten 6-eckigen Hexagonal maps.

Im Rahmen der Abschlußarbeit entstand eine voll funktionierende, leicht auszubauende "klassische" Tilemap-Engine mit animierbaren Gegnern, Kollision, Scrolling, einsammelbaren Gegenständen usw.

Spielsteuerung: Klicke ins Fenster für Windowfocus. Benutze die Cursortasten und sammle die Diamanten.

Kontraste

semesterarbeitEine Zwischenpäsentation zum Thema Kontraste, Einmal in den Hut gegriffen und schon war klar, dass es sich von nun an um links oder rechts drehen wird.

Politik oder Joghurtkulturen. Erkenntnis: Wir sind geschädigt und die Zeit wird knapp. Das es auch spielerisch geht, bemerkt man erst wenn man anfängt im Illustrator stoisch ein Pixelmännchen nach dem anderen zu bauen.

Hier beginnt die Spielerei mit "tilebased maps", siehe Semesterarbeit. Im Gegensatz zur Endaufgabe ist der Programmcode aber unflexibel und gerade soweit hingehackt, dass genau das passiert, was auf dem Monitor zu sehen ist und mehr eben nicht.

Übungen

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Das auf Java basierende Framework Processing beherrschen zu lernen und in der Lage zu sein, eigene Progamme zu schreiben war erklärtes Kursziel.

Auf dem Weg dorthin sind etliche kleine, spektatkuläre, wie unspektakuläre Übungen entstanden, die hier ebenfalls versammelt sein sollen. Sinn dieser Exerzise war es, Programmstrukturen kennenzulernen und nach und nach in die Geheimnisse der Programmierlogik eingeführt zu werden.